Ahlen (uwe). Man wusste es ja vorher, versuchte sich zu wappnen und sich moralisch zu stärken. Aber wenn es dann passiert, dann tut es doch weh. „Natürlich schmerzt so was“, gibt Jens Pfänder zu.
Auch der Trainer war sich im Klaren, dass beim HSV Hamburg eine der besten Mannschaften der Welt nur darauf wartet, das kleine Ahlen-Hamm in der Luft zu zerpflücken. Aber so eine 21:36-Niederlage schlägt dann trotzdem aufs Gemüt.
„Um so ein Duell erfolgreich zu bestehen, muss der übermächtige Gegner schon sehr viel falsch machen“, weiß Pfänder, dessen vorrangige Aufgabe es ist, dass seine Ju
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