Unbefristeter Vertrag für Theaterchef  Schäfer
Bild: Steinecke
Anerkennung: Christian Schäfer, Künstlerischer Leiter des Theaters Gütersloh hat einen unbefristeten Vertrag erhalten.
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Als Künstlerischer Leiter habe Schäfer deutlich bewiesen, dass er für diese Position „außerordentlich geeignet und befähigt“ sei. Gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Karin Sporer habe der frühere Intendant des Tübinger Zimmertheaters das Gütersloher Haus zu einem der führenden Bespieltheater Deutschlands und als Plattform für die Theaterwelt in Ostwestfalen etabliert. Eine 84-prozentige Theaterauslastung sowie Etat-Einhaltungen sprächen ebenso für sich wie das von ihm neu gegründete Junge Theater Gütersloh, neue Veranstaltungsreihen, eine Kooperationsbereitschaft, zielgerichtete Vernetzungen und die Öffnung des Hauses.

Und nicht zuletzt die erfolgreichen Eigenproduktionen („Seite eins“, „Island One Way“, „Die Verwandlung“ und „Die Schildbürger“) dürften die vorzeitige Vertragsentscheidung mitbestimmt haben. Schäfers nächste Produktion „Der letzte Cowboy“ hat im Mai bei den Ruhrfestspielen Premiere.

„Die Zusammenarbeit mit Herrn Schäfer ist kreativ und konstruktiv in die Zukunft gerichtet. Gemeinsam mit ihm ein Theater für die Stadt zu entwickeln, das facettenreiche Positionen in der programmatischen Ausrichtung widerspiegelt, aber auch die gemeinsame Entwicklung von neuen Formaten und Projekten, ist immer eine herausfordernde Freude und ein stets dynamischer Prozess“,  unterstrich Kimpel die Entscheidung der Verwaltungsspitze.

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