Unfall: Glück im Unglück für Jaguar-Fahrer
Bilder: Eickhoff
Bei dem Unfall wurde die Leitplanke aus der Verankerung gerissen - der Unfallfahrer wurde aber nur leicht verletzt
Bilder: Eickhoff

Sein Cabrio hat allerdings nur noch Schrottwert, der Schaden wird von der Polizei auf rund 30.000 Euro geschätzt. Der Mann war nach Angaben der Autobahnpolizei in Rheda-Wiedenbrück auf die Autobahn gefahren. Offenbar hatte er die regennasse Fahrbahn unterschätzt, als er beim Wechseln vom mittleren auf den linken Fahrstreifen vermutlich weiter beschleunigte. Der Mann verlor die Gewalt über den Sportwagen, der zunächst mit dem Heck in die Mittelleitplanke schleuderte. Von dort aus schleuderte der Jaguar über alle drei Fahrstreifen mit der Front in die rechte Leitplanke.

Leitplanke aus Verankerung gerissen

Am Jaguar entstand Totalschaden
Durch die hohe Geschwindigkeit wurde die Leitplanke aus ihrer Verankerung gerissen, der Wagen drückte sich bis zur B-Säule unter den Stahlträger. Neben einem Rettungswagen eilte auch der Löschzug Wiedenbrück auf die Autobahn, um die Unfallstelle abzusichern. Der rechte Fahrstreifen musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten rund zwei Stunden gesperrt werden, zu größeren Behinderungen kam es aber nicht. Um das Fahrzeug unter der Leitlanke hinwegziehen zu können, musste die Leitplanke auseinandergeschraubt werden. Der verletzte Autofahrer wurde in das Vinzenzhospital eingeliefert.

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