Frau (22) verstirbt nach Unfall in Klinik
Bild: Eickhoff
In einer Klinik in Bielefeld ist eine 22-jährige Verlerin gestorben. Sie hatte am Mittwoch bei einem Unfall schwere Verletzungen erlitten.
Bild: Eickhoff

Sie war auf dem Weg von Kaunitz in Richtung Neuenkirchen in den Gegenverkehr gekommen und mit ihrem Polo frontal mit einem Mercedes zusammengeprallt. Durch den Aufprall wurde die 22-Jährige in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

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  Frank Schatzler, Rietberg 19.02.2012 11:58:07
Unfassbar zwei Tote junge Menschen innerhalb von nur zwei Monaten und das nicht mal 500 Meter von einander entfernt. Das ist in erster Linie für die Angehöriegen ein niemals zu ersetzender Verlust aber auch für alle beteiligten Retter von der Feuerwehr des Rettungsdienstes und der Polizei immer mit einer großen Belastung verbunden. Es ist glaube ich die Zeit gekommen nicht ewig über irgendwelche Lapalien in der Politik zu diskutiren sondern an der Stelle zu handeln wo es um Menschenleben geht. Es passieren auf dem Streckenabschnitt zum Glück nicht jeden Tag solche Unfälle doch wenn dann ganz oft mit extremen Folgen und das darf nicht sein
  Peter N., Neuenkirchen 19.02.2012 15:44:17
Ich habe diese Stelle gegen 6.59h d.h. ca. 5 Minuten vorher passiert. Es war an dem Morgen extrem ruhig auf der Strecke, niemand vor mir zu sehen, niemand weit hinter mir zu sehen, man könnte sagen "totenstille" ich dachte noch "nix los, ist heute Sonntag?" Dann so etwas. Vielleicht auch gerade weil es so leer war, konnte man mehr Gas geben. Aber sollte man wegen Einzelfällen, so traurig und belastend sie für die Retter und Familien auch sind weiter eingreifen und aus 70er Zonen noch 50er oder gar 30er Zonen machen? Auch dort können tödliche Unfälle entstehen. Wenn auch immer wieder Menschen aus Politik, oder dem normalen Leben in guter Absicht weitere Einschränkungen und Beschränkungen fordern, denke ich, so schmerzlich es auch ist, man kann nicht jeden retten bzw. beschützen. Jeder ist in erster Linie für sich selbst verantwortlich. Zum Abschluss möchte ich der Familie noch viel Kraft und Zuversicht in der folgenden Zeit wünschen.
  Doris H, Gütersloh 20.02.2012 05:44:55
Hat die Polizei dort etwa nicht regelmäßig geblitzt?Ist doch ein Unfallschwerpunkt.Ach stimmt,dort ist es ja nicht sehr lukrativ.Diese Unfälle sind der Beweis.Die abkassierei der Polizei hilft niemanden,außer den Kreis-Länderkassen.
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