Bei Passionsspielen wirkt sogar ein Esel mit
Bild: Fechner
Mehr als 30 Akteure, die neben anderen Laiendarstellern an den Passionsspielen teilnehmen, trafen sich im Barthelhof zum Vorbereitungsgespräch. Das Bild zeigt stehend (v. l.) Martina Jotzeit, Dr. Petra Gosda, Inge Piskorski, Sabo Hanna und Jörg Zibulski.
Bild: Fechner

Fördervereinsvorsitzende Martina Jotzeit stellte den Ablauf der sechs Kreuzwegstationen und zwei Zwischenstationen, die am Samstag, 12. April, ab 15 Uhr mehrmals auf der Zechenhalde dargestellt werden, den teilnehmenden Gruppen vor. Dabei wurde deutlich, dass alle, egal ob sie eine kleinere oder größere Rolle spielen, mit Eifer und Freude mitmachen.

„Auch musikalisch sind wir gut aufgestellt“, unterstrich Martina Jotzeit. So seien der ökumenische Kirchenchor unter Leitung von Martin Kircheis und das Blasorchester Dolberg unter Leitung von Dominik Pfau mit im Boot. Darüber hinaus werde Markus Vorspohl mit einer Handtrommel während der Kreuzigungsszene für eine besondere Intonierung sorgen. Die einzelnen Probentermine in den kommenden Wochen legen die Gruppen selbstständig fest und teilen diese dem Leitungsteam um Martina Jotzeit mit. Ihr zur Seite stehen Pfarrer Dr. Ludger Kaulig, Pfarrerin Dr. Petra Gosda und Inge Piskorski (Vorstand Förderverein).

Da der diesjährige Kreuzweg um zwei weitere Zwischenstationen erweitert wurde, fehlen für die erste Zwischenstation noch drei Männer, die Soldaten darstellen sollen. Wer an diesen Rollen Interesse hat, kann sich bei Martina Jotzeit melden. Erstmals wird ein lebender Esel der Laienschauspielschar bereits am Freitag, 11. April, bei der Generalprobe zu Verfügung stehen.

Am Samstag, 12. April, treffen sich alle Akteure um 13 Uhr an der Kletterhalle der Zeche Westfalen zum Ankleiden und dem Empfang des Segens. Für die Kostümherstellung haben sich vier Schneiderinnen gefunden, die einen Teil der Garderobe für die Darsteller fertigen wollen. Weitere Kostüme und Requisiten werden vom Verleih Schwienhorst-Meier und von der Waldbühne Heessen ausgeliehen. Bei Fragen steht Martina Jotzeit unter Telefon 02382/71929, oder E-Mail: ahlener-haldenkreuz@web.de zur Verfügung.

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