Um 8.03 Uhr war der Alarm bei der Leitstelle der Feuerwehr eingegangen. Aufmerksame Passanten hatten Rauchschwaden entdeckt und sofort gehandelt. Wenige Minuten später waren bereits fünf Feuerwehrfahrzeuge und ein Rettungswagen vor Ort. Unter der Leitung von Wachleiter Walter Wolf waren rund 20 Kräfte im Einsatz.
Wie bereits am Dienstagnachmittag stand eine selbstgebaute Skateranlage in Flammen, die dort vor Jahren installiert worden war. Mit Spezialschaum wurde das Feuer schnell gelöscht.
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Dazu hatte sich ein Trupp unter Atemschutz zum Brandort vorgekämpft. Wenige Minuten später war der Spuk vorbei. Gegen 8.40 Uhr rückte die Feuerwehr ab und und zwei Kripobeamte nahmen die Ermittlungen auf.
Zuletzt hatte die Nahrath-Brache im Oktober 2010 für Schlagzeilen gesorgt. Damals war ein zwölfjähriger Junge beim Sturz vom Fabrikdach schwer verletzt worden. Gebrannt hat es zudem bereits im Jahre 2002 im früheren Verwaltungstrakt des Gebäudes, in dem ein Geschäft für Taucherbedarf untergebracht war.

