Ministerin Löhrmann lobt Gesamtschule
Bild: Knöpker
Das Buch „Ahlen randvoll“ überreichte Bürgermeister Benedikt Ruhmöller am Freitag der Ministerin als Erinnerung an ihren Besuch in Ahlen.
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Darin haben Schulleiter Alois Brinkkötter und ein Drittel der Lehrerschaft Konzepte und Erfahrungen aus der Präventionsarbeit der Fritz-Winter-Gesamtschule dokumentiert. „Dass die Umsetzung einer starken Bewegungs- und Sportorientierung erfolgreich praktiziert wird, zeigen die Auszeichnungen beim Schulentwicklungspreis NRW und beim Deutschen Präventionspreis“, lobte Löhrmann das Engagement. Andere Schulen könnten von den Konzepten lernen. „Es ist ein Geist der Begeisterung, der durch die Gemäuer weht“, beschrieb Mike Atig die Atmosphäre an der Schule. „Diese Hingabe, gepaart mit Optimismus, hätte ich gern an meiner Schule gehabt“, bekannte der Moderator. Das Buch sei ein Beweis dafür, dass Lehrer etwas bewirken könnten, wenn sie ihren Beruf mit Leidenschaft ausübten. Brinkkötter stellte der Ministerin die Schule vor, die 1 400 Schüler und ein 127 Personen starkes Lehrerkollegium hat. Bürgermeister Benedikt Ruhmöller zeigte sich stolz auf die Arbeit der Fritz-Winter-Gesamtschule. „Hier darf man gerne abschreiben“, forderte er zur Nachahmung auf. Die Schule habe in den vergangenen Jahren ein Profil mit Vorzeigecharakter entwickelt und sich zum Ziel gesetzt, Kinder lebensstark zu machen und ganzheitlich anzusprechen. Mit Professor Dr. Heinz Schirp hatte der Schulleiter einen vertrauten Gastredner gewonnen. Dessen Vortrag stand in engem Zusammenhang mit dem Buch: „Mehr bewegen – besser lernen“. Anhand von Beispielen zeigte der Dozent an der Uni Münster die positiven Auswirkungen von Bewegung auf die Gehirnentwicklung auf. „Wir haben eine Sitzschule und brauchen eine Bewegungsschule“, forderte er.

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