Sammelboxen für Laub städtischer Bäume
Bild: Rademacher
Die neuen Gitterboxen zur Laubsammlung haben am Mittwoch (v. l.) Marianne Dams, Bern Döding, Kevin Brisbois, Dietmar Schmidtke und Matthias Krätzig vorgestellt.
Bild: Rademacher

Das geänderte System haben am Mittwoch Bernd Döding, Leiter der Umweltbetriebe, Matthias Krätzig, Leiter der Stadtreinigung, und Abfallberaterin Marianne Dams am Vorhelmer Weg vorgestellt. Im Laufe der kommenden Woche sollen 50 eigens von der Firma Craemer (Herzebrock-Clarholz) für die Stadt konstruierten 1,1-Kubikmeter-Behälter an den laubreichsten Straßen im Stadtgebiet aufgestellt werden.

Nur Laub passt durch Gitter der Sammelboxen

Gitterdeckel verhindern Fehleinwürfe von Ast- und Strauchschnitt oder anderen Abfällen. Dies sei beim Testlauf im vergangenen Jahr mehrfach passiert, berichtete Krätzig. Die Folge: „Die Behälter konnten nicht wie geplant mit dem Sauger der Kehrmaschine geleert werden.“ Jetzt bleibt das Laub quasi sortenrein. Mit Rollen versehen, sind die Boxen flexibler, ihre Standorte an den Straßen können noch variiert werden, so Krätzig.

Umweltbetriebsleiter Döding bat die Bevölkerung um Mithilfe bei der Optimierung der Standorte. Dazu ist an den Behältern eine Telefonnummer der Umweltbetriebe angebracht. Er appellierte auch, die Sammler zu nutzen und Laub nicht auf den Grünstreifen zusammenzukehren.

Leerung ein- oder zweimal in der Woche

„Je nach Menge des eingefüllten Laubs werden die Boxen ein- oder zweimal in der Woche mit einem normalen Müllfahrzeug geleert“, erklärte Krätzig. Auch dies sei ein Vorteil gegenüber den stationären Sammelboxen des Vorjahres.

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