Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Spikker
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Gegen Helmut Spikker und einen Geschäftsführer seines Firmennetzwerks ermittelt die Staatsanwaltschaft Münster. 
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Es seien mehrere Verfahren anhängig. Näheres dürfe er nicht verraten, berichtet der Oberstaatsanwalt. Wann mit Ergebnissen zu rechnen ist, und ob Anklage erhoben wird, konnte Heribert Beck nicht sagen. Der Geschäftsführer arbeitete im Firmengeflecht von NWA für verschiedene Gesellschaften wie die Network Global Logistics GmbH (NGL) und die PEQ-International GmbH.

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  LuisC Luis Conceição, Portugal 28.10.2012 14:36:01
Anyone know who gets the concept Bluebox? I was working custom perfumes. Have much success with this concept in the market!
  Harald G., Wien 29.10.2012 16:16:06
@Bob d.B. Ich weiß nicht ob die Duftmaschine so ein Erfolg war... Beeindruckend JA, Innovativ JA, Toll JA ABER... wie lange leif die an einem Tag um die Aufträge abzuarbeiten? 10 min., 30 min, 1 Stunde? Wieviel Ausschuß produzierte Sie? Ich glaube die Maschine ist einfach im Größenwahn entstanden.
  ehemaliger Mitarbeiter, Schweiz 30.10.2012 08:23:33
Ich kann da Harald nur zustimmen, die Duftmaschine lief nur im Schnitt 20 Minuten pro Tag. HSP dachte bei der Planung. ihm würden in Kürze eine Million Berater folgen. Mit dieser Rechnung wäre die Duftmaschine auch ausgelastet gewesen. Aber da haben sich wohl zwei Nullen zuviel in die Prognose eingeschlichen. Ich hoffe, die MLM-Szene lernt daraus, die vorgelegten Zahlen immer zu prüfen.
  Der der da arbeiten sollte, Ahlen 13.10.2012 15:57:49
Tja, mich wollte das Arbeitsamt unbedingt dahin haben. Wurde doch Herrn Sp. der rote Teppich untern blauen Wasserturm ausgerollt, die "Wirschaftsförderer" und Stadtoberen traten an zum Stiefellecken. Schließlich hat da einer was von "Arbeitsplätzen" geschwafelt. Ich konnte es mit Tricks (und zugegebener maßen Lügen) verhindern, da anfangen zu müssen, andere nicht. Wer damals im Mai 2010 das Internet nach NWA durchsuchte und die Großkotzpropagande und Prollgehabe der Herren bewundern durfte, der muss schon ziemlich doof gewesen sein, da anzuheuern. Dass als Luftnummer zu erkennen war nun wirklich keine Kunst. Und Douglas Hussel und 4711 sind nicht vor Angst untergegangen, auch LR gibt es wohl noch. Schön. Selten so gelacht. Bitter für die, die da arbeiten mussten, besonders die, die man nach der NWA Pleite in der Schweiz hier zum malochen bei NWA, NGL oder was auch immer gepresst hat, obwohl da das Schiff schon sank. Die können ja versuchen ihr Geld in Dubai eintreiben zu lassen. Genau wie die, die die unzulässigen Wunderdrinks gekauft haben. Gut, dass mir das erspart blieb.
  ehemaliger Mitarbeiter, Ahlen 15.10.2012 12:46:52
Schade, dass nur gegen HSP und ** ermittelt wird, wo doch offensichtlich noch zwei weitere Komplizen aus dem "Kompetenzteam" die Arbeit der Staatsanwaltschaft vorsätzlich behinderten. (** von der Redaktion unkenntlich gemacht)
  Harald G., Wien 15.10.2012 22:10:52
Ich bin echt gespannt was hier rauskommt. Aber leider sind Wirtschaftsverbrechen nicht einfach aufzuklären, besonders wenn man Beweismittel beseitigen kann. Ich bin mal gespannt wer der eine Geschäftsführer ist... der von der PEQ, NWA, NWA CH, NGL und viele weitere? Ich sage nur PROST!
  Jörg K, Ahlen 22.10.2012 19:29:38
Hochmut kommt vor dem Fall. Ich verstehe das ganze nicht. Da investiert Hr Spikker etliche Millionen, es wurde zumindest herausposaunt, kauft jede Menge Klitschen auf und backt sich ein Unternehmen, mit dem er Douglas angreifen wollte. Die Investitionen waren wohl eher Kredite (heute macht man das wohl so). Anstatt mal einen Teil seines unverschämt großen Vermögens, bzw Abfindung durch LR(Aussage von HSP bei Antrittsrede bei Pierre Lang) zu nehmen um Korrekturen an seinem Konstrukt vorzunehmen, wird die Kohle aus Unternehmen B genommen um A zu stützen. Ein Kreislauf nahm seinen Anfang. Er hätte es aufhalten können, wenn er gewollt hätte. Zumindest hätte er dafür sorgen können, dass seine Mitarbeiter ihr Gehalt bekommen. Das hat er wohl nicht. Das ist einfach nur schäbig. Ich hatte immer gedacht er sei ein toller Unternehmer, heute denke ich, dass er war anfangs mit LR nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort und war und die Ellbogen eingesetzt hat. So geht das wohl heute. Bei ihm kommt jetzt natürlich alles zusammen, die ekelhaften Artikel eines Internetmagazins, das auf den Antillen gehostet ist, wo Konkurrenten nachtreten konnten, das abtauchen von HSP, das Akten verschwinden lassen durch Führungskräfte. Nun sitzt er in Dubai, zählt seine Millionen, lässt den Staat sein Chaos aufräumen und ist nichtmal mutig genug sich öffentloch für sein Verhalten zu entschuldigen, vor allem bei seinen Mitarbeitern, die von ihm eingelullt wurden. Nun sitzt er unter seinen Freunden in Dubai und lacht sich ins Fäustchen. Aber was bleibt von ihm in Ahlen? Seine Halle am Wasserturm wird bald ein neues Schild tragen, seine Wundermaschine bei einem seiner größten Konkurrenten arbeiten (Höchststrafe?) Sein ehemaliger Fußballverein, der ihm Egal geworden ist, ein weggeworfenes Spielzeug. In 10 Jahren wird er nur noch eine Anekdote sein. Er wird vergessen sein, niemand wird ihn näher gekannt haben wollen. Niemand wird mehr seinen Speichel auflecken, oder ihm den roten Teppich ausrollen. Die Höchststrafe für einen Menschen, der anderes gewohnt ist. Ich bin froh einen Chef alten Schlages zu haben, der in Krisenzeiten mal ein Haus verkaufte. Ein Chef, der mir in 23 Jahren nicht einen Tag mein gehalt schuldig blieb. Solche Chefs brauchen wir, keine Schaumschläger.
  ehemaliger Mitarbeiter, Schweiz 24.10.2012 08:14:53
HSP hat mit seiner testosterongesteuerten Unternehmenskultur den Laden doch selbst in den Ruin gefahren. Die schikanierten Mitarbeiter rächten sich doch leise, aber effektiv, gerade zwischen Mai 2010 und Mai 2011, danach waren die NWA/NGL/PEQ nicht mehr zu retten. Ein erfolgreiches Unternehmen baut man mit motivierten Mitarbeitern auf! Wer denkt, die Mitarbeiter arbeiten besser und schneller, wenn sie gekündigt sind und/oder ihnen Gehaltszahlungen vorenthalten werden, dem kann keiner mehr helfen. Dem Arbeitsamt im Deutschland kann ich nur sagen: in der Schweiz wurde die NWA schon im April 2011 auf die schwarze Liste gesetzt und hat da nicht mehr weiter vermittelt. Wie auch bei der Fremdinsolvenz durch die Krankenkasse waren die Schweizer irgendwie aufmerksamer und schneller. Vielleicht liegt es auch daran, dass in der Schweiz (historisch bedingt) Blender und Hochstapler einen schwereren Stand haben.
  Bob Der Baumeister, Köln 24.10.2012 17:09:29
Ich frage mich, was wohl mit der wirklich guten Erfindung der Duftmaschine geschieht. Die steht jetzt wohl ohne Strom in einer kalten Halle und verstaubt. Oder hat LR da schon den Finger drauf?
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