Städte planen Jugendkultur gemeinsam
Bild: Enz
Zwei Kommunen an einem Tisch: Ahlen und Beckum starten in die gemeinsame Planung kultureller Angebote für Kinder und Jugendliche. Vor der Auftaktsitzung besprachen führende Verwaltungsmitarbeiter aus den Bereichen Kultur und Jugend das Vorgehen. Das Bild zeigt (v. l.) aus Beckum die Kulturfachdienstleiterin Gaby Trampe sowie Bernd Matuszek, Leiter des Fachdienstes Kinder-, Jugend- und Familienförderung, sowie für Ahlen Bürgermeister Benedikt Ruhmöller, Kulturgruppenleiterin Cristina Loi, Jugendförderungsleiter Marcel Jakob und den Jugendhilfe- und Bildungsplaner Markus Beckmann.
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Um dies zu erreichen, sollen möglichst viele Akteure und junge Menschen in die Planung eingebunden werden. Den Auftakt zu fünf öffentlichen Arbeitstreffen bis Juli bildet am Donnerstag, 7. März, ab 16 Uhr eine gemeinsame Sitzung der Jugendhilfe- und Kulturausschüsse beider Städte im Ahlener Rathaus.

Neben Politikern sind vor allem Anbieter aus der Jugendarbeit und dem Kulturbereich aufgerufen, an Ist-Analyse und Zielentwicklung teilzunehmen. Auch Schüler seien über Schulen und Vereine zum Mitmachen aufgerufen, betonten Verantwortliche beider Stadtverwaltungen am Dienstag in einem Pressegespräch.

Begleitet wird das Pilotprojekt im Rahmen der Kulturagenda Westfalen von Berater Reinhart Richter, dessen Honorar der Landschaftsverband Westfalen-Lippe übernimmt. Insgesamt werden so acht Planungsprozesse in Westfalen gefördert.

Nähere Informationen gibt es unter anderem im Internet-Angebot der Stadt Ahlen.

Mehr zu der interkommunalen Entwicklungsplanung für Kinder- und Jugendkultur lesen Sie in der Beckumer Ausgabe der „Glocke“ sowie im „Ahlener Tageblatt“ vom 6. März.

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