Steine mit Goethe-Sprüchen kehren zurück
Bild: Voss-Loermann
Die Goethe- und die Wibbelt-Steine stehen aktuell noch im Steinmetzbetrieb Magera in Ahlen. Am Donnerstag haben (v. l.) Ulrich Magera, Udo Wagener und Lutz Henke das fertige Werk begutachtet und waren zufrieden.
Bild: Voss-Loermann

Die Brocken aus Anröchter Sandstein, die der Stadt 1978 durch bürgerschaftliches Engagement des Heimat-Förderkreises geschenkt worden waren, wiegen bis zu drei Tonnen. Ulrich Magera und sein Team haben in den vergangenen Wochen ganze Arbeit geleistet sowie die grün gewordenen Steine und die unleserlichen Inschriften wieder hergerichtet.

Doch damit nicht genug. Auch die Wibbelt-Steine, die am Galgenberg in der Nähe des Lehrbienenstandes in unwegsamem Gelände platziert waren, sind einer Generalüberholung unterzogen worden. Sechs Steine waren mit Bronzeplatten versehen worden, auf denen Wibbelt-Sprüche stehen. Auch diese Steine und die Bronzeinschriften sind inzwischen gesäubert und mit neuer Patinierung versehen worden.

Möglich gemacht hat das alles einmal mehr das bürgerschaftliche Engagement des Heimat-Förderkreises und ein Zuschuss der Sparkassen-Stiftung. Die Stadt, so Lutz Henke am Donnerstag bei einem Besuch des Steinmetzbetriebes an der Weidenstraße, hätte das finanziell nicht stemmen können.

Ausführlicher Bericht in der „AT“-Ausgabe vom 3. November.

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