Beckums Industrie lädt zum „Geocaching“
Die Startkoordinaten für die „Geocaching“-Touren zeigen es an: Ausgangspunkt der modernen Schnitzeljagd ist das Phoenix-Zementwerk.

Bei der modernen Form der Schnitzeljagd geht es darum, Koordinaten zu ermitteln, die Punkte bezeichnen, an denen die Lösungen für Aufgaben eines Fragebogens zu finden sind. Es gibt zwei unterschiedliche Touren von 20 beziehungsweise zwölf Kilometern Länge, in deren Verlauf jeweils unterschiedliche Orte anzusteuern sind. Zu beiden Varianten gibt es je eine geführte Tour für alle, die die Aufgaben gerne in Gemeinschaft lösen möchten. Start ist am 23. und am 30. August, jeweils um 10 Uhr an der Werkseinfahrt der Phoenix Zementwerke an der Stromberger Straße 201.

Wer lieber auf eigene Faust mit GPS-Gerät oder dem Handy suchen möchte, kann sich die Fragebögen unter www.industrie-nw.de/geocaching aus dem Internet herunterladen. Für alle erfolgreichen Teilnehmer führt die Suche über je sieben Stationen zu einem „Schatz“ am Ende. Der besteht in dem Lösungswort, das auf dem Fragebogen einzutragen ist, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Es winken Erlebnis-Gutscheine im Wert von 250, 150 und 100 Euro. Adressiert werden sollte die Lösung per E-mail an geocaching@phoenix-zement.de oder per Post an den Verein Beckumer Industrie, Soestweg 19, 59269 Beckum.

Außerdem besteht die Möglichkeit, den ausgefüllten Bogen am 6. September am Westenfeuermarkt abzugeben. Dort nämlich bittet der Industrieverein anlässlich der Pütt-Tage zum Menschenkicker-Turnier. Dazu haben sich elf Betriebe mit Werks-Teams angemeldet. In ihnen kicken vom Geschäftsführer bis zum Azubi die jeweiligen Mitarbeiter zusammen. Dazu kommt eine Mannschaft aus Lehrern vom Berufskolleg Beckum. Zu gewinnen gibt es gestaffelte Geldpreise von insgesamt 1000 Euro für die drei erstplatzierten Teams – verbunden mit der Verpflichtung, das Geld für einen gemeinnützigen Zweck zu spenden.

Ab etwa 16 Uhr werden die Gewinner des „Geocaching“ bekannt gegeben.

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