Dörfer schaffen „grandiosen Endspurt“
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Der Breitbandausbau in Ostenfelde und Westkirchen kann bald starten.  Die Dörfer haben beide jeweils die benötigte 40-Prozent-Hürde geknackt  und sich für den Glasfaserausbau entschieden.
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Am Montag stand der Startschuss für den Breitbandausbau in den Dörfern zunächst noch auf der Kippe, denn in Westkirchen fehlten noch einige Verträge. „Das Angebot ist am letzten Tag aber noch gut angenommen worden“, erklärte Lisa Roland von der Deutschen Glasfaser auf Nachfrage der „Glocke“. Die Bürger hätten sich „in einem grandiosen Endspurt für das Netz der Zukunft entschieden“, heißt es in einer Pressemitteilung.

40 Prozent in Westkirchen, 47 Prozent in Ostenfelde

Je 40 Prozent der Haushalte in Westkirchen und Ostenfelde mussten das Angebot der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser annehmen, damit der Breitbandausbau starten kann. Dabei waren beide Dörfer voneinander abhängig. In Ostenfelde war die 40-Prozent-Marke schon eine Woche zuvor geknackt, in Westkirchen ließ man sich mehr Zeit. In der Zeit vom 11. Februar bis zum 10. April haben sich der Deutschen Glasfaser zufolge in Ostenfelde 47 Prozent und in Westkirchen 40 Prozent für einen Glasfaseranschluss entschieden.

Zusätzliche Möglichkeit für Vertragsabschluss

Als Dankeschön gibt es in beiden Orten am Samstag, 22. April, an den bekannten Serviceständen die Möglichkeit zum Vertragsabschluss. In der Zeit von 10 bis 15 Uhr haben Bürger dann die Möglichkeit, an den beiden Serviceständen das Angebot zu den Konditionen der Nachfragebündelung anzunehmen.

Beginn des Ausbaus noch unklar

Wann mit dem Ausbau begonnen werden kann, konnte Lisa Roland auf Nachfrage der „Glocke“  am Dienstag noch nicht konkretisieren. Man werde aber zeitig über weitere Entwicklungen informieren, betonte sie.

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