Klangfarbenpracht für Orgel und Flöte
Die renommierte Flötistin Elisabeth Schwanda ist am Sonntag, 10. September, ab 17 Uhr zu Gast in der Johanneskirche in Everswinkel.

Durch Vermittlung von Mechthild Scholz konnte die renommierte Flötistin Elisabeth Schwanda für ein Konzert gewonnen werden.

Unter dem Titel „Flauto e organo“ entfaltet Elisabeth Schwanda am Sonntag, 10. September, ab 17 Uhr zusammen mit Mechthild Scholz in der Johanneskirche eine barocke Klangfarbenpracht für Orgel, Flöte und Cembalo. Dazu gehören Sonaten von Georg Philipp Telemann und Antonio Vivaldi. Beide Interpretinnen warten neben dem gemeinsamen Spiel auch mit Solopartien auf.

„Mit einer Komposition für Flöte von Christiane Martini unter dem Titel ‚La Luna’, wird musikgewordenes Mondlicht und mit ‚Engels Nachtegaeltje’ von Jacob van Eyck wird Vogelgezwitscher aus der Spätrenaissance hörbar“, macht der Förderverein Kirchenmusik auf die Veranstaltung neugierig.

Elisabeth Schwanda ist eine der angesehensten Künstlerinnen und Lehrkräfte im Bereich Alter Musik in Deutschland. Ihr Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover schloss sie mit dem Konzertexamen ab. Heute ist sie als vielseitige Flötistin in weiten Kreisen ein Begriff. Als Solistin erhielt Elisabeth Schwanda Einladungen namhafter Ensembles. Zeitgenössische Komponisten schrieben eine Vielzahl neuer Werke speziell für sie. Auftritte bei den wichtigsten deutschen Festivals und Konzertreisen nach Italien, England oder Island belegen ihre Bedeutung als international anerkannte Solistin. Derzeit arbeitet Elisabeth Schwanda an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford als Kursusleiterin für Alte und Neue Musik.

Mechthild Scholz ist seit Beginn dieses Jahres Kirchenmusikerin an der Johanneskirche. Sie hat unter anderem das Fach künstlerischen Orgelspiel studiert und bei zahlreichen Konzerten ihr Können unter Beweis gestellt. Ermöglicht wird dieses Konzert durch Unterstützung des Vereins „Freunde und Förderer der Kirchenmusik an der Johanneskirche“.

Im Anschluss an die Veranstaltung lädt der Förderverein zum traditionellen „Nachklang“ ein. Dor besteht die Möglichkeit, bei einem Glas Sekt oder Wein mit den Interpretinnen ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Förderung der Kirchenmusik wird gebeten.

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