Spielerei findet zuhause Fortsetzung
Bild: Ebert
Ingrid Grenz (l.) dankte Helga Krieft für die Auslieferung des umfangreichen Spielepakets. Rafael, Lennard, Francesco und Lucius wollten direkt loslegen und die Spiele testen, die auch ausgeliehen und mit nach Hause genommen werden dürfen.
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50 Einheiten überreichte jetzt Helga Krieft vom Fachgeschäft in Harsewinkel den Mädchen und Jungen. „Das üppige Paket besteht sowohl aus Lern- als auch aus Unterhaltungsspielen“, sagte Ingrid Grenz, stellvertretende Leiterin der OGS. Unterstützt wird die Aktion von der Spielwaren-Einkaufsgemeinschaft Vedes und dem Spielzeug-Ring.

Die Initiative, die sich speziell an die Einrichtungen, die eine Nachmittagsbetreuung für Grundschulkinder anbieten, richtet, fördert so das klassische Spielen. Denn: Spielen macht schlau.

Der offene Ganztag der Johannesschule hatte sich erfolgreich um ein hochwertiges Spielwarenpaket beworben. Insgesamt gibt es deutschlandweit in diesem Jahr 100 Gewinnereinrichtungen.

Die Initiative „Spielen macht Schule – auch am Nachmittag“ wurde bereits zum vierten Mal vom Deutschen Verband der Spielwarenindustrie (DVSI) und dem Verein „Mehr Zeit für Kinder“ als sinnvolle Erweiterung von „Spielen macht Schule“ ausgeschrieben. Unterstützt wird die Initiative von den Mitgliedern der Branche, die die Produkte den Einrichtungen zur Verfügung stellen. „Spielen macht Schule – auch am Nachmittag“ setzt gleichzeitig auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Fachhandel: Dieser steht nicht nur in den Einrichtungen als kompetenter und engagierter Pate zur Seite.

Doch nicht nur in den Einrichtungen soll gespielt werden: Im Rahmen des Projekts haben die Einrichtungen zudem die Möglichkeit, die Produkte an die Familien zuhause zu verleihen. Auf diese Weise soll das gemeinsame Spiel auch in den Familien gefördert werden.

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