Interpretationen von Chopin überzeugen
Aleksandra Mikulska gibt am Sonntag, 31. Januar, ab 17 Uhr im Haus Siekmann in Sendenhorst ein Konzert.

Mikulska verkörpert in höchstem Maße die einst von Frédéric Chopin geforderten Eigenschaften: Sensitivität, musikalische Ausdrucksfähigkeit und makellose, transparente Spieltechnik. Dies bestätigen ihr Lehrer, Kritiker, Juroren sowie das Publikum.

Doch zeichnet sich die Künstlerin nicht nur durch ihre außergewöhnlichen Chopin-Interpretation aus. Dies brachte ihr 2005 den großen Sonderpreis als beste polnische Pianistin beim Internationalen Frédéric-Chopin-Wettbewerb in Warschau ein. Mikulska war bereits als Gymnasiastin Schülerin von Peter Eicher in Mannheim, bei dem sie nach ihrem Abitur an der Musikhochschule Karlsruhe studierte. Studienbegleitend sammelte sie Impulse bei internationalen Meisterkursen.

Nach ihrem mit Auszeichnung absolvierten Studium zog es sie 2004 ins Musikland Italien an die Klavierakademie „Accademia Pianistica incontri col maestro“ in Imola. Ihre Ausbildung schloss sie 2006 mit einem Studium in der Meisterklasse von Arie Vardi an der Musikhochschule Hannover ab, an der sie 2010 ihr Konzertexamen ablegte.

Durch Herkunft und Ausbildung vereint Mikulska die drei musikalischen Traditionen Polens, Deutschlands und Italiens zu einem einmaligen, persönlichen und unverwechselbaren Stil. Karten zum Preis von 15 Euro sind im Vorverkauf erhältlich in Sendenhorst bei der Buchhandlung Ebbeke und in Albersloh bei Hesselmann sowie beim Förderverein Haus Siekmann, Telefon 02526/950564.

SOCIAL BOOKMARKS