Stiftungsgeld geht an Generationentreff
Bild: Kleigrewe
Preisübergabe unterm Weihnachtsbaum: Die ersten Fördergelder aus der Stiftung „Bürger für Warendorf“ überreichten Vorstandsmitglieder an Vertreter des Generationentreffs „Jung und älter“.
Bild: Kleigrewe

„Wir freuen uns besonders, dass wir zur Premiere ein Projekt unterstützen, das klassisch den Stiftungszielen entspricht“, betonte Monika Vornhusen, Vorstandsmitglied der Stiftung „Bürger für Warendorf“,  bei der offiziellen Übergabe der ersten Fördergelder an den Generationentreff „Jung und älter“.

Seit etwa eineinhalb Jahren besteht dieses Projekt, das es sich zum Ziel gemacht hat, das Miteinander der Generationen in Freckenhorst zu fördern. Dazu treffen sich etwa zwölf Jugendliche der KLJB Freckenhorst und ebenso viele Bewohner des Seniorenheims Kloster zum Heiligen Kreuz zu gemeinsamen Aktivitäten. Sowohl die jungen als auch die älteren Leute profitierten nach Aussagen aller Beteiligten von den Aktionen, berichtete Monika Vornhusen, die gemeinsam mit Kristin Sendker-Behrens die für die Bürgerstiftung gemeldeten Projekte unter die Lupe genommen und bewertet hatte. „Der Generationentreff entspricht voll und ganz dem Zweck der Stiftungssatzung, das Miteinander der jungen und alten Generation im Speziellen und das Miteinander in der Stadt Warendorf im Allgemeinen zu verbessern“, erklärte Vornhusen. „Zudem wirkt das Projekt nachhaltig und zieht immer größere Kreise. Das heißt, immer mehr junge, aber auch ältere Leute sind daran interessiert, sich einzubringen.“

Aus diesem Grund freue sich der Vorstand der Bürgerstiftung sehr, seine erste Projektförderung in Höhe von 500 Euro dem Generationentreff zugute kommen zu lassen. „Mit dem Geld soll das Projekt eine Form der öffentlichen Anerkennung finden und entsprechende Motivation für die Zukunft daraus ziehen“, erläuterte Vornhusen. Weil die 500 Euro per Überweisung auf das neu eingerichtete Konto des Generationentreffs wandern, hatten Monika Vornhusen, Kristin Sendker-Behrens und der Stiftungs-Vorsitzende Werner Grage zur offiziellen Übergabe im Kloster zum Heiligen Kreuz zwei Blumensträuße mitgebracht. Sie wurden den beiden Projektleiterinnen Ilka Nüßing und Nadine Mußenbrock überreicht, die sich ebenso über die Anerkennung freuten wie die Bewohner des Seniorenheims, die zu der kleinen Feier gekommen waren.

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