Zukunftsvision für alle Generationen
Bild: Baumjohann
Umfangreiche Informationen zum Stand der verschiedenen Projekte des Ortsentwicklungskonzepts „Freckenhorst 2030“ präsentierte die Lenkungsrunde im Bürgerhaus.
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„Zu einer guten Ortsentwicklung gehört immer auch eine Zukunftsvision“, sind Klaus Leik und Lambertus Bütfering überzeugt. Die Sprecher der OEK-Lenkungsrunde präsentierten während der Herbst-Tage im Bürgerhaus an der Gänsestraße aber nicht nur historische und aktuelle Ansichten Freckenhorsts, sondern informierten zusammen mit zahlreichen weiteren aktiven Mitstreitern auch über den aktuellen Stand verschiedener Projekte im Rahmen des Ortsentwicklungskonzeptes „Freckenhorst 2030“.

„Wir wollen nicht nur selber Freckenhorst im Jahre 2030 erleben, sondern sind auch über unsere Kinder mit der Zukunft verbunden. Deshalb ist es wichtig, dass wir die Zukunft gestalten“, dankte Horst Wohlgemuth den OEK-Aktiven für ihren Einsatz. Der Vorsitzende des Vereins Freckenhorster Bürgerhaus lobte in seiner kurzen Ansprache auch die Einbindung zahlreicher Bürger in diesen Prozess.

Selbstverständlich, so machten Klaus Leik und Lambertus Bütfering deutlich, sei man bei den aktuellen und möglichen weiteren OEK-Projekten jederzeit offen für neue Mitstreiter. „Wir freuen uns über jeden, der sich einbringen will“, betonten die beiden Sprecher der Leitungsrunde.

Über einen besonderen Dank konnte sich am Samstag Sandra Averhoff freuen, die die druckfrischen Flyer zum Ortsentwicklungskonzept 2030 entworfen hatte. Diese Flyer informieren ebenso wie die Ausstellung, die das OEK während des Freckenhorster Herbsts im Bürgerhaus präsentierte, über bisherige Aktivitäten und den Stand ausgewählter OEK-Projekte.

Intensiv bearbeitet würden derzeit beispielsweise die Entzerrung des Verkehrs auf der Westkirchener Straße durch die Installation einer Pförtnerampel, die Planung einer Radfahrstraße nach Warendorf, das Projekt „Kunstrasenplatz“ am Feidiek, die Revitalisierung des Liederpfades, der Abbau von Barrieren in der Stiftsstadt, die Projekte Klimaschutzsiedlung und Bürgervereinshaus sowie der Aufbau eines Bürgerarchivs, erläuterten die Verantwortlichen.

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