Zehn Punkte aus sechs Spielen holte der 86-fache Nationalspieler mit Harsewinkel und sieben Zähler mit den Frauen, die in der gesamten Hinrunde nur vier Punkte gesammelt hatten.
An diesem Wochenende sorgte „Bezze“ dafür, dass das Spiel der Frauen um zwei Stunden vorverlegt wurde, damit er pünktlich um 18.15 Uhr beim TSG-Auswärtsspiel bei der HSG Hüllhorst auf der Bank sitzen kann. „Unser Anspruch kann nur sein, da weiterzumachen, wo wir jetzt sind“, fordert Bezdicek, das endlich auf die Platte gebrachte Leistungspotenzial jetzt konstant bis zum Saisonende aufrecht zu erhalten.
Und dann will „Bezze“ das Team am Saisonende auf Tabellenplatz drei an seinen Nachfolger Hagen Hessenkämper übergeben. „Wir hatten einen Lernprozess zu absolvieren. Ich habe immer gesagt, dass in der Mannschaft sehr viel steckt. Es hat aber seine Zeit gedauert. Und jetzt stehen wir in der Pflicht, das fortzuführen.“
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Motivationsprobleme sieht der TSG-Trainer dabei nicht „Die Mannschaft hat Blut geleckt. Die Hinserie war die eine Sache, die Rückserie wird eine ganz andere.“

