Nach Glücksfee Özdemir ist nun Suryoye am Zug
Startklar zur Auslosung: Wolf Anders, Markus Westhoff (hinten von links), Christian Izgi (Sportlicher Leiter Suryoye), Glücksfee Sarah Özdemir samt Meisterpokal und Yakub Acar (Vorsitzender Suryoye).

2019 organisiert dann Assyrer Gütersloh die Hallenmeisterschaft. „Der im vergangenen Jahr eingeführte Modus mit nur noch zwei Gruppen hat sich bewährt - ebenso die Innenstadtsporthalle als Austragungsort“, sagte Wolf Anders, Repräsentant der wieder mitveranstaltenden Sparkasse Gütersloh-Rietberg.

Nicht ohne Grund hatte Anders zur Auslosungs-Zeremonie auch Markus Westhoff eingeladen, den stellvertretenden Kreis-Schiedsrichterobmann. „Ein Turnier mit einem so hohen Stellenwert braucht die vermeintlich besten Schiedsrichter, die auch eine einheitliche Linie durchziehen“, hofft Anders diesbezüglich auf Westhoffs Unterstützung. Denn in diesem Jahr gab es wegen der oft unterschiedlichen Regelauslegung der Unparteiischen einige Verwirrung unter den Akteuren. Das Problem für die Schiris, so Westhoff, seien die „umfassenden Regeländerungen“ im Hallenfußball. Der einst eingeführte Fairplay-Anstoß ist übrigens wieder abgeschafft worden.

„Glücksfee“ Sarah Özdemir ist auch Dozentin bei den DFB-U15- Juniorinnen. „Vor Länderspielen reist das Aufgebot meistens schon eine Woche vorher an. In der Zeit gebe ich den von ihrer jeweiligen Schule freigestellten Spielerinnen Sprachunterricht“, schilderte die Grundschullehrerin aus Recklinghausen ihren Job beim Deutschen Fußball-Bund.

Gruppe 1 (Samstag, 13. Januar, ab 13 Uhr): FC Gütersloh, Aramäer Gütersloh, SV Avenwedde, Assyrer Gütersloh, FC Isselhorst, SC Blankenhagen, Tur Abdin Gütersloh


Gruppe 2 (Sonntag, 14. Januar, ab 13 Uhr): SV Spexard, Gütersloher TV, Türkgücü Güterloh, TuS Friedrichsdorf, Blau-Weiß 98 Gütersloh, SCE Gütersloh, ASC Suryoye Gütersloh

Die Endrunde mit zwei Gruppen und jeweils vier Teams - die beiden ersten jeder Gruppe ziehen in die Halbfinals ein - findet am Sonntag, 21. Januar, ab 12 Uhr statt.

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