Selbstvertrauen genug, Rest ist schwer
Das Beste draus machen: Sünninghausens Felix Bluschke (r.), hier gegen Vorhelms Christian Schmidt, und seine Blauweißen gehen entspannt ins Pokalduell gegen den SC Roland.

Aber könnt schon schwer werden, wenn Westfalenligist SC Roland in dieser dritten Kreispokal-Runde auf Stippvisite kommt. „Wir versuchen, das Beste daraus zu machen“, bleibt der SG-Trainer entspannt und weiß, dass dieses „Beste“ eigentlich nur heißen kann: sich ordentlich aus der Affäre ziehen.

 Mit Hendrik Stienhans, Ulf Gütschow und dem gesperrten Stefan Nauert fehlen vor allem in der Abwehr heute routinierte Leistungsträger, die dem Favoriten das Fußballerleben vielleicht etwas schwerer gemacht hätten.

Nicht anderes erwartet aber Robert Mainka: „Wir nehmen das sehr ernst und wollen den Wettbewerb auch gewinnen“, nimmt der SCR-Trainer die Favoritenrolle klaglos an. Und nutzt das Duell, um nach zwei Niederlagen in der Liga das „Matchglück“ zurückzuzwingen. Aber auch: „Selbstvertrauen fürs kommende Derby gegen Beckum aufbauen.“

 Das ist das Einzige, an dem es BW Sünninghausen nicht fehlt. Selbstvertrauen ist trotz des letzten 1:1 gegen Vorhelm genügend da. „Da fehlt uns nichts“ lächelt Sudhues. Selbst für den SC Roland ist noch massig übrig. Schwer ist nur alles andere.

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