WSU im Spiel eins nach Trainer Zurfähr
Bild: Havelt
Niklas Fromme (r.) und die WSU müssen in Soest ran.
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Co-Trainer Christian Gerdhenrich und der Sportliche Leiter Axel Theres leiteten die drei Trainingseinheiten unter der Woche, während Seniorenobmann Ralf Sennhenn federführend mit der Suche nach einem neuen Trainer betraut ist.

Am Dienstag, 24. Oktober, erfuhr die Mannschaft von der Trennung von Zurfähr. „Der ein oder andere war schon geschockt, die meisten Spieler haben es sich aber nicht anmerken lassen“, berichtet Theres. „Auf dem Platz haben sie sich dann sowieso auf Fußball konzentriert. Die Einheiten waren super, alle haben voll mitgezogen und sehr gut gearbeitet.“

Am Donnerstag verabschiedete sich Zurfähr dann von „seiner“ Mannschaft, der er sicher in den kommenden Wochen und Monaten kräftig die Daumen drücken wird. Da war die Stimmung naturgemäß gedrückt, bei der Trainingseinheit selbst haben die Übergangs-Trainer dann versucht, die Stimmung möglichst weit anzuheben. „Wir müssen die Fehler abstellen oder möglichst minimieren“, hofft Theres darauf, die Aufholjagd in Soest starten zu können. „In dieser Liga kann jeder jeden schlagen. Wir müssen in erster Linie auf uns schauen.“

Gleich sechs Akteure fehlen allerdings. Julian Gösling und Daniel Tünte sind weiter verletzt. Kevin Schmitz verabschiedete sich in den Urlaub. Privat verhindert sind zudem Loris Theres, Niklas Steinkamp und Philipp Grothues. Bastian Grothues kehrt in den Kader zurück, in dem auch die drei A-Jugendlichen Lasse Burchardt, Christoph Freye und Jonas Weißen stehen werden.

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