Im Kreis Gütersloh, wo Rosenmontagszüge durch Rietberg und Rheda-Wiedenbrück gerollt sind, mussten die Beamten in 28 Fällen Personen vorübergehend in Gewahrsam nehmen, 27 Platzverweise wurden ausgesprochen. In zehn Fällen wurde Anzeige wegen Körperverletzung erstattet. „Das waren hauptsächlich alkoholbedingte Ausfallerscheinungen“, drückte es Corinna Koptik von der Kreispolizeibehörde Gütersloh aus.
„Es gibt immer Einzelne, die über die Stränge schlagen und randalieren“, sagte auch Martin Schnafel, Sprecher der Polizei im Kreis Warendorf. Bei den Rosenmontagszügen in Ahlen, Beckum, Warendorf, Sendenhorst und Liesborn und den begleitenden Feiern sei es jedoch im Wesentlichen friedlich geblieben. In 18 Fällen ging es um Körperverletzung, einmal um Sachbeschädigung.
|
|
