Raum Bielefeld für Freiberufler attraktiv
Fruchtbares Pflaster für Existenzgründungen: Der Raum Bielefeld - im Bild die Altstadt mit dem Alten Markt - inklusive der Kreise Gütersloh, Herford, Lippe und Minden-Lübbecke liegt mit 17,6 freiberuflichen Gründungen je 10.000 Personen über dem Bundesdurchschnitt.

Das geht aus einer Studie des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) zur Gründungsintensität hervor.

In Westfalen liegt lediglich der Raum Bielefeld mit den Kreisen Gütersloh, Herford, Lippe und Minden-Lübbecke mit 17,6 freiberuflichen Gründungen über dem Bundesdurchschnitt. Am schwächsten ausgeprägt ist demnach der Gründergeist innerhalb Westfalens in Emscher-Lippe (Bottrop, Gelsenkirchen, Recklinghausen) mit nur 9,1 Gründungen je 10.000 Erwerbsfähigen.

Laut Studie belegt Münster mit 30,4 Gründungen je 10.000 Erwerbsfähigen den neunten Platz unter den deutschen Großstädten. Dortmund (20,9) und Bochum (18,9) liegen bei der Gründungsintensität ebenfalls noch über dem bundesweiten Schnitt.

Mit einer Gründungsintensität von 19,7 belegt Nordrhein-Westfalen bei der relativen Zahl der Gründungen im Ländervergleich hinter Berlin (46,5) und Hamburg (33,7) Rang drei, wobei es vor allem von der gründungsstarken Rheinschiene Bonn (48,6), Köln (46,5), Düsseldorf (42,3) profitiert.

SOCIAL BOOKMARKS