Eine historische Kanone hat bei einem Schützenfest in Hamm einen 34-Jährigen schwer an der Hand verletzt.
Der Zustand des Mannes sei jedoch stabil, so Kiese weiter. Ob die für das kommende Wochenende geplanten Feierlichkeiten stattfinden sollen, sei noch nicht entschieden, sagte Kiese. Er gehe jedoch von einer Absage aus.
Das Unglück war beim Hantieren mit einem vor sechs Jahren angefertigten Nachbau einer preußischen Kanone passiert. Das Geschütz sei mittlerweile sichergesetellt worden und werde untersucht, so Kiese.
Der 34-jährige Kanonier wollte am Samstagabend Böllerschüsse zu Ehren des zuvor ermittelten Kaiserpaares abfeuern. Beim dritten Schuss hatte sich das Schwarzpulver vorzeitig entzündet. Die Polizei geht nach Angaben eines Sprechers in Hamm von einem „tragischen Unglücksfall“ aus.
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