Zahl der Kliniken in Westfalen sinkt weiter
In Westfalen gibt es aktuell 180 Kliniken, 3 weniger als im Vorjahr.

Ein Grund für diese Entwicklung ist der steigende wirtschaftliche Druck auf die Krankenhäuser, der Fusionen und Schließungen nach sich zieht. Gleichzeitig werden in den verbleibenden Einrichtungen immer mehr Mediziner beschäftigt. So stieg die Zahl der hauptamtlich tätigen Ärzte seit dem vergangen Jahr um 2,8 Prozent auf 17.242. Gegenüber dem Jahr 2000 entspricht das einer Steigerung von 37,2 Prozent.

Die landesweite Entwicklung ist ähnlich. Wie das Statistikamt IT.NRW berichtet, waren 2014 in den 364 nordrhein-westfälischen Krankenhäusern (98 weniger als im Jahr 2000) 38.892 Ärzte beschäftigt, das sind 2,6 Prozent mehr als im Vorjahr und 39,6 Prozent mehr als im Jahr 2000. 

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