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Deutschland
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Pläne für höhere Tabaksteuer
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| 19:55 02.09.2010
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Berlin (dpa) - Die Raucher sollen nach Überlegungen in der Unions- Fraktion die geplante Steuervereinfachung über höhere Tabaksteuern mitfinanzieren. Die Initiative gehe vom Parlamentskreis Mittelstand aus, dem mehr als die Hälfte der CDU/CSU-Abgeordneten angehörten. Das schreibt die Tageszeitung «Die Welt». Dessen Vizechef Christian von Stetten schlage vor, bei einem Packungspreis von 4,50 Euro in vier Schritten binnen vier Jahren jeweils zehn Cent aufzugeschlagen. Das wären dann zehn Prozent mehr als bisher. Die Firmen warnten aber vor Anhebungen um 20 Cent und mehr, weil dies den Absatz drücken würde.
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Meistens Zustimmung für Bundesbank-Entscheidung zu Sarrazin
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| 19:53 02.09.2010
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Berlin (dpa) - Die von der Bundesbank beantragte Entlassung ihres umstrittenen Vorstandsmitglieds Thilo Sarrazin ist in der Politik überwiegend auf Zustimmung gestoßen. Die Kanzlerin und CDU- Vorsitzende Angela Merkel ließ erklären, sie habe die unabhängige Entscheidung des Bundesbankvorstandes mit großem Respekt zur Kenntnis genommen. Der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel sprach von einer konsequenten Entscheidung. Grünen-Chefin Claudia Roth fand die Entlassung überfällig.
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Einigung bei Karstadt immer wahrscheinlicher
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| 19:25 02.09.2010
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Essen/London (dpa) - Endspurt im Karstadt-Krimi: Nach monatelangem Ringen um die Zukunft des insolventen Warenhauskonzerns zeichnet sich eine Rettung für das Traditionsunternehmen und seine Beschäftigten ab.
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Loveparade wie gehabt: Niemand will Schuld haben
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| 19:10 02.09.2010
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Düsseldorf (dpa) - Auch fast sechs Wochen nach der Loveparade von Duisburg schieben sich Veranstalter, Polizei und Stadt weiter die Verantwortung für die Katastrophe mit 21 Toten zu. Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) verteidigte bei einer Sitzung des Landtags-Innenausschusses sein Verbleiben im Amt.
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Sorten- und Devisenkurse am 2.09.2010
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| 19:03 02.09.2010
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Frankfurt/Main (dpa) - Folgende Sorten- und Devisenkurse wurden am 2. ...
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Trier streicht Hitler von Ehrenbürgerliste
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| 19:02 02.09.2010
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Trier (dpa) - Die Stadt Trier hat Adolf Hitler die Ehrenbürgerwürde aberkannt. Dies sei «ein Zeichen gegen Rassismus und Nationalismus und für Demokratie und Toleranz», sagte der Trierer Oberbürgermeister Klaus Jensen. Der Beschluss des Stadtrats fiel am Abend nahezu einstimmig. Hitler war im April 1933 in Trier - wie in Tausenden anderen deutschen Städten und Gemeinden - zum Ehrenbürger ernannt worden. Der Trierer Stadtrat strich auch Nazi- Bildungsminister Bernhard Rust von der Ehrenbürgerliste.
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Koalition will Atomfrage am Sonntag klären
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| 18:58 02.09.2010
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Berlin (dpa) - Im Atomstreit drückt die Regierung aufs Tempo: Die Koalitionsspitzen wollen schon an diesem Sonntag den Streit um längere Laufzeiten der Kernkraftwerke entscheiden. Im Gespräch ist ein Zeitraum von 10 bis 15 Jahren.
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Mann wollte vor Selbstmord beide Kinder ertränken
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| 18:30 02.09.2010
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Kassel (dpa) - Familiendrama bei Kassel: Ein Vater hat seine vierjährige Tochter ermordet und sich selbst umgebracht. Sein ein Jahr alter Sohn wurde schwer verletzt und schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. Das teilte die Polizei in Kassel mit.Laut Obduktion ist das Mädchen gewaltsam ertränkt worden. Die Ermittler vermuten, dass der 52 -Jährige vor seinem Selbstmord versucht hat, seine beiden Kinder in einem Fluss zu ertränken. Der Mann habe sein Besuchsrecht wahrgenommen und die Kinder abgeholt, hieß es. Die Kinder habe er dann nicht zur verabredeten Zeit zur Mutter zurück gebracht.
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Merkel will Streit um längere Laufzeiten auf Koalitionsgipfel lösen
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| 18:09 02.09.2010
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Berlin (dpa) - Die schwarz-gelbe Koalition muss eine Sonntagsschicht einlegen: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einen Koalitionsgipfel zur Lösung des Streits um die längeren Laufzeiten der Atomkraftwerke einberufen. Das berichtet die Nachrichtenagentur dpa in Berlin. An dem Treffen Sonntagnachmittag werden neben CDU- Chefin Merkel die zwei Parteichefs von FDP und CSU, Guido Westerwelle und Horst Seehofer, teilnehmen. Ziel: eine abschließende Klärung der längeren Laufzeiten für die Atomkraftwerke und die Zusatzzahlung der Stromkonzerne. Im Gespräch ist ein Zeitraum von 10 bis 15 Jahren.
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An Loveparade-Katastrophe will niemand Schuld haben
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| 17:59 02.09.2010
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Düsseldorf (dpa) - Für die Loveparade-Katastrophe mit 21 Toten will weiter niemand verantwortlich sein. Im Innenausschuss des nordrhein- westfälischen Landtages dominierten wieder gegenseitige Schuldzuweisungen von Veranstalter, Polizei und Stadt. Der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland lehnte einen Rücktritt erneut ab. Die Aufarbeitung sei zu komplex, als dass man es bei schnellen Lösungen belassen könnte, sagte er. Ein Vertreter des Loveparade- Veranstalters warf der Polizei erneut schwere Fehler vor.
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