13 Tote nach Erdrutsch bei Staudammbau in Ecuador

Quito (dpa) - Bei einem Erdrutsch an einer Baustelle für einen Staudamm in Ecuador sind 13 Arbeiter ums Leben gekommen. Weitere zwölf Menschen wurden bei dem Unglück am Staudamm Coca Codo Sinclair verletzt. Zur Ursache für den Erdrutsch lagen zunächst keine Angaben vor. In den nordöstlichen Amazonas-Provinzen Sucumbíos und Napo soll das mit 1500 Megawatt größte Kraftwerk Ecuadors entstehen. Das vom chinesischen Unternehmen Sinohydro geführte Projekt kostet 2,2 Milliarden Dollar und soll Anfang 2016 eingeweiht werden.

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