Angeklagter im Prozess um Dioxin-Skandal bestreitet Vorwürfe

Vechta (dpa) - In einem Prozess um den Dioxin-Skandal von vor gut zwei Jahren hat einer der beiden Angeklagten die Vorwürfe bestritten. Er sei für die Mischfutterherstellung gar nicht zuständig gewesen, ließ er seinen Anwalt erklären. Dem Mann und einem weiteren Geschäftsführer eines Futtermittelherstellers wird vorgeworfen, ihren Kunden noch eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ausgestellt zu haben, als sie schon von einer möglichen Dioxin-Belastung ihrer Produkte gewusst haben sollen. Der zweite Angeklagte hat noch nichts gesagt.

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