Anwalt von Teresa Enke begrüßt Einlenken des Theaters

Berlin (dpa) - Im Streit um das Stück über den Suizid eines Torhüters haben sich Teresa Enke und das Berliner Maxim Gorki Theater angenähert. Der Rechtsanwalt der Witwe von Nationaltorwart Robert Enke begrüßte, dass das Theater den umstrittenen Mittelteil des Stücks «Demenz, Depression und Revolution» vorerst nicht mehr aufführen will. Er werde nun mit Teresa Enke das weitere Vorgehen besprechen. Teresa Enke sieht in dem Stück ihre Persönlichkeitsrechte und die Rechte ihrer gestorbenen Tochter verletzt. Robert Enke litt unter Depressionen und nahm sich das Leben.

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