«BamS»: Karstadt steht vor drastischem Sparprogramm

Essen (dpa) - Nach der Übernahme von Karstadt durch den Tiroler Immobilieninvestor René Benko stimmt der Aufsichtsrat die Führungskräfte auf ein «tiefgreifendes Sanierungsprogramm» ein. Ohne dieses sei die Existenz der Warenhauskette nur noch bis März 2016 gesichert, zitierte die «Bild am Sonntag» aus einem Konzept des Kontrollgremiums. Liquide Mittel seien gegenwärtig noch ausreichend vorhanden, «wären aber ab März ohne Gegenmaßnahmen aufgebraucht».Den 83 Filialen stünden Einschnitte bevor. Das Verkaufspersonal solle ebenso abgebaut werden wie die Zahl der Kassen.

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