Brandanschlag: Neonazi gesteht Anstiftung

Zossen (dpa) - Ein bekennender Neonazi hat vor Gericht gestanden, einen Jugendlichen zu einem Brandanschlag auf das Haus der Demokratie im brandenburgischen Zossen angestiftet zu haben. Der 25-Jährige ließ vor Gericht eine Erklärung von seinem Anwalt verlesen. Darin räumte er ein, dass er im Wesentlichen die Anleitung zu dem Brand gegeben habe. Außerdem habe er den Jugendlichen weiter bestärkt, gegen das Haus der Demokratie vorzugehen. In der Nacht zum 23. Januar 2010 hatte der heute 18-Jährige das Gebäude dann angezündet.

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