Bundespräsident Wulff weiter unter Druck

Berlin (dpa) - Noch mehr Probleme für den Bundespräsidenten. Christian Wulff hat wohl dreimal vergeblich versucht, die Berichterstattung über seinen Hauskredit in der «Bild»-Zeitung zu verhindern. Er drohte bei «Bild»-Chefredakteur Kai Diekmann mit strafrechtlichen Konsequenzen für den verantwortlichen Redakteur. Auch bei Springer-Chef Mathias Döpfner intervenierte Wulff erfolglos, bestätigte der Verlag. Außerdem soll Wulff mit einem Anruf bei Springer-Mehrheitsaktionärin Friede Springer versucht haben, die Berichterstattung zu stoppen. Das berichtet das Magazin «Cicero».

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