Bundesregierung hofft bei Menschenrechten in China auf Bewegung

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hofft nach dem Führungswechsel in China auf neue Bewegung in der Frage der Menschenrechte. Die chinesische Regierung hat die deutsche Seite überraschend schnell für Mitte Mai zu einem Treffen nach Peking eingeladen. Markus Löning, der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, wertet das als «positives Zeichen». Über den Menschenrechtsdialog mit China hatte es in den vergangenen Jahren immer wieder Streit gegeben. Mehrmals wurden Treffen von chinesischer Seite abgesagt oder verschoben.

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