China bleibt Hinrichtungsstaat Nummer eins

Berlin (dpa) - China hat im vergangenen Jahr wieder mehr Menschen hinrichten lassen als der Rest der Welt zusammen. Das geht aus dem jüngsten Todesstrafenbericht von Amnesty International hervor. Demnach wurden in China mehrere tausend verurteilte Verbrecher getötet. Im Rest der Welt gab es mindestens 682 Hinrichtungen - zwei mehr als im Jahr zuvor. Nach längerer Pause wurden auch in Demokratien wie Japan und Indien wieder Todesurteile vollstreckt. Die Zahlen basieren auf offiziellen Angaben und Schätzungen von Experten.

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