«Deepwater Horizon»: Halliburton zahlt 1,1 Milliarden Entschädigung

Houston (dpa) - Der US-Konzern Halliburton erhält mehr als vier Jahre nach der Explosion der Ölplattform «Deepwater Horizon» die Rechnung für die Katastrophe im Golf von Mexiko. Das Unternehmen wird eine Entschädigung von 1,1 Milliarden Dollar zahlen, wie es mitteilte. Halliburton, das an den Bohrarbeiten auf der Plattform beteiligt war, entgeht durch die Zahlung einer Sammelklage. Das Geld soll an Fischer und andere Opfer der Katastrophe fließen. BP hatte sich mit Privatklägern schon 2012 auf eine Entschädigung über 7,8 Milliarden Dollar geeinigt.

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