Ernüchterung nach Krisentreffen zum Ukraine-Konflikt

Mailand (dpa) - Das Krisentreffen zum Ukraine-Konflikt in Mailand hat in entscheidenden Punkten offensichtlich keine Fortschritte gebracht. Der Kreml widersprach deutlich einer positiven Interpretation der Gespräche durch westliche Spitzenpolitiker. Kremlsprecher Dmitri Peskow kritisierte eine «absolut voreingenommene» Haltung einiger Teilnehmer. Das Krisengespräch war am Rande des Europa-Asien-Gipfels organisiert worden. Neben Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko saßen führende EU-Politiker um Bundeskanzlerin Angela Merkel am Verhandlungstisch.

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