Ex-Generalinspekteur sieht Schröder-Einsatz für OSZE-Geiseln

Berlin (dpa) - An einer Freilassung der OSZE-Beobachter in der Ostukraine hätte nach Ansicht des Ex-Generals Harald Kujat auch SPD-Altkanzler Gerhard Schröder seinen Anteil. Er gehe davon aus, dass Schröder bei dem umstrittenen Treffen in St. Petersburg mit Russlands Präsident Wladimir Putin seine Möglichkeiten genutzt habe, um die Militärs frei zu bekommen. Das sagte der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr im Deutschlandfunk. Möglicherweise habe Schröder das erreicht, was sich jetzt als positiv abzeichne. In der Hand prorussischer Separatisten sind auch vier Deutsche.

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