Friedrich: Kein direkter Zusammenhang zwischen Pro-NRW und Razzien

Berlin (dpa) - Zwischen der Razzia gegen die Salafisten-Szene und Plänen für einen Mordanschlag auf den Chef der rechtsextremen Partei Pro NRW gibt es nach Angaben von Innenminister Hans-Peter Friedrich keinen unmittelbaren Zusammenhang. Die möglichen Anschlagspläne zeigten aber, dass es richtig und konsequent sei, gegen salafistische Vereine vorzugehen, sagte Friedrich der dpa. Polizisten hatten zuvor einen Vereinsraum und Wohnungen von Salafisten in Nordrhein-Westfalen und Hessen durchsucht. Ermittler in NRW verhinderten parallel dazu einen islamistischen Anschlag auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht.

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