Generalbundesanwalt Range nimmt NSA ins Visier

Berlin (dpa) - Generalbundesanwalt Harald Range hat in der NSA-Affäre Ermittlungen wegen des abgehörten Handys von Kanzlerin Angela Merkel begonnen. Damit ist der US-Geheimdienst offiziell im Visier der Behörde. Wegen der Überwachung anderer Bürger behält sich Range Ermittlungen vor - einen Verdacht auf Straftaten gibt es laut seiner Behörde nicht. Die US-Regierung hält von den Ermittlungen wegen des abgehörten Handys nichts. Die beste Art, mit diesem Thema umzugehen, sei durch direkte Gespräche, sagte Vizesicherheitsberater Ben Rhodes.

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