Griechenland beschließt massive Sparmaßnahmen

Athen (dpa) - Im Kampf gegen die drohende Staatspleite hat die griechische Regierung neue, massive Sparmaßnahmen beschlossen. Tausende Stellen im Staatsdienst sollen gestrichen, Renten sowie Löhne im staatlichen Bereich gekürzt werden. 30 000 Beamte und andere Staatsbedienstete werden zunächst in eine «Arbeitsreserve» geschickt werden. Das bedeutet, dass sie für höchstens zwölf Monate 60 Prozent ihre Einkommens erhalten sollen. Anschließend soll eine unabhängige Behörde entscheiden, welche von ihnen endgültig entlassen werden sollen.

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