Guttenberg kommt in Plagiatsaffäre mit Geldauflage davon

Hof (dpa) - Für den früheren Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat die Plagiatsaffäre keine strafrechtlichen Konsequenzen. Die Staatsanwaltschaft Hof stellte das Verfahren gegen eine Geldauflage ein. Guttenberg musste 20 000 Euro an die Deutsche Kinderkrebshilfe zahlen. Zu einer gerichtlichen Hauptverhandlung kommt es deshalb nicht. In seiner Doktorarbeit seien 23 Passagen strafrechtlich relevante Urheberrechtsverstöße, erklärte die Behörde. Der wirtschaftliche Schaden der Urheber sei aber marginal.

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