Haftbefehle gegen führende Muslimbrüder

Kairo (dpa) - Zu Beginn des Ramadan bleiben die Fronten in Ägypten verhärtet. Die Muslimbrüder lehnen die angebotene Regierungsbeteiligung ab. Ihre führenden Kader sind indes zur Fahndung ausgeschrieben. Sie werden der Aufhetzung zur Gewalt im Zusammenhang mit den jüngsten Zusammenstößen mit mehr als 50 Toten beschuldigt. Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait wollen dem wirtschaftlich schwer angeschlagenen Land mit Milliardenhilfen unter die Arme greifen.

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