Hoffnung bei Höhlendrama - Wetter kann Rettung aber verzögern

Marktschellenberg (dpa) - Der in rund 1000 Meter Tiefe gefangene Höhlenforscher kann auf eine Rettung innerhalb einer Woche hoffen. Es muss ihn jedoch ein Arzt für transportfähig erklären, und das Wetter darf die Aktion in der bayerischen Riesending-Schachthöhle nicht behindern. Für die kommenden Tage ist Regen angekündigt. Das würde bedeuten, dass Teilstrecken nicht passierbar werden könnten. Heute startete zusammen mit drei Schweizer Höhlenrettern erneut ein Arzt zu dem verunglückten Forscher. Der Zustand des 52-jährigen Baden-Württembergers scheint besser zu sein als zunächst vermutet.

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