Ikea bestätigt Erpressung nach Anschlägen

Helsingborg (dpa) - Die Möbelkette Ikea wird nach einer Anschlagsserie erpresst. Das bestätigte eine Unternehmenssprecherin der Nachrichtenagentur dpa. Die Drohungen des Erpressers seien nicht auf ein Land konzentriert, sondern richteten sich gegen Ikea generell. Im Dresdner Ikea-Haus war am 11. Juni ein Sprengsatz explodiert, der zwei Kunden leicht verletzte. Vorher hatte es Ende Mai ähnliche Anschläge in Ikea-Filialen in Belgien, Frankreich und den Niederlanden gegeben.

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