Kompromiss in Kreuzberg - Flüchtlinge unterschreiben Vereinbarung

Berlin (dpa) - Für die Flüchtlinge in der seit Monaten besetzten Schule in Berlin-Kreuzberg gibt es einen Durchbruch. Die letzten von ihnen unterschrieben nach langem Ringen einen Kompromiss. Das teilte der Sprecher des Bezirksamtes, Sascha Langenbach, am Abend der dpa mit. Er sieht vor, dass die rund 40 Flüchtlinge in einem abgegrenzten Bereich der Schule bleiben dürfen. Voraussetzung sei aber, dass sie gemeinsam mit dem Bezirk einen Nachzug weiterer Flüchtlinge verhindern. Damit ist eine Räumung der Schule vom Tisch.

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