Krisenstab im Auswärtigen Amt - Sorge um OSZE-Team in Region Donezk

Berlin (dpa) - Nach Berichten über eine in der Ostukraine von Separatisten festgesetzte OSZE-Mission hat das Auswärtige Amt einen Krisenstab eingerichtet. Man nutze alle zur Verfügung stehenden Mittel, um die Umstände aufzuklären, hieß es in Berlin. Der Kontakt zu der Gruppe war am Mittag abgerissen. Zu dem OSZE-Team gehören auch vier Deutsche - drei Beobachter und ein Dolmetscher. In der Ukraine-Krise macht der Westen derweil mit neuen Sanktionsdrohungen Druck auf Russland. Im Osten des Landes eskaliert die Gewalt.

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