Laut Range 2000 Strafanzeigen wegen Massenüberwachung eingegangen

Karlsruhe (dpa) - Die Bundesanwaltschaft hat nahezu 2000 Anzeigen wegen der Massenüberwachung deutscher Bürger durch britische und US-Geheimdienste geprüft. Daraus hätten sich aber keine weitergehenden Erkenntnisse ergeben, teilte Generalbundesanwalt Harald Range mit. Bei dieser Sachlage seien strafrechtliche Ermittlungen nicht zulässig, hieß es in einer Pressemitteilung. Zuvor hatte Range mitgeteilt, dass er im Zusammenhang mit dem Abhören des Handys der Kanzlerin ein Ermittlungsverfahren eingeleitet habe.

SOCIAL BOOKMARKS