Leck an Plattform in der Nordsee - Gas strömt weiter

London (dpa) - Nach dem Leck an einer Gasplattform des französischen Total-Konzerns in der Nordsee vor Aberdeen hat sich die Situation verschärft. Der Energiekonzern Shell hat große Teile seines Personals von zwei benachbarten Bohrstationen vor der schottischen Ostküste abgezogen. Die Küstenwache errichtete um die leckgeschlagene Plattform eine Zwei-Meilen-Sperrzone für Schiffe und eine Drei-Meilen-Zone für Flugzeuge. Die Menge des ausströmenden Gases sei derzeit unklar, sagte ein Total-Sprecher. Es könne Wochen oder Monate dauern, bis das Leck gestopft ist.

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