Mainzer Krisenbahnhof wird zur Chefsache

Mainz (dpa) - Vor dem Gipfeltreffen zum Mainzer Krisenbahnhof heute verschärfen sich die Forderungen an die Bahn-Manager. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück kritisierte wegen der massiven Probleme in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt die Personalpolitik der Deutschen Bahn AG. Hier sei offenbar falsch gespart worden, das räche sich jetzt, sagte er der «Passauer Neuen Presse». Bahnvorstand Volker Kefer kündigte in der ARD an, die Deutsche Bahn wolle die Zahl ihrer Fahrdienstleiter erhöhen.

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